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Arztberatung

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Hinweise zu Arzneimitteln, insbesondere zur wirtschaftlichen Verordnung bei entsprechenden Indikationen finden Sie auch

Übersicht Nutzenbewertung nach AMNOG

Weitere Informationen zu Indikationen und therapeutischem Nutzen finden Sie unter www.aok-gesundheitspartner.de.

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) – gültig ab 01.10.2011

Der G-BA hat die Empfehlung bezüglich der Nutzenbewertung der Urin- und Blutzuckerselbstmessung bei Diabetes mellitus Typ 2 bewertet und beschlossen, dass weder für die Blutzuckerselbstmessung noch für die Urinzuckerselbstmessung einen Beleg für einen patientenrelevanten Nutzen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, die nicht mit Insulin behandelt werden, besteht. Der G-BA hat daher einen Verordnungsausschluss für Harn- und Blutzuckerteststreifen bei dieser Patientengruppe beschlossen; der Verordnungsausschluss ist zum 01.10.2011 in Kraft getreten.

Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 sowie insulinpflichtige Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 sind von dem Beschluss nicht betroffen. Die AOK-Diabeteskommission hat basierend auf den ab 01.10.2011 gültigen G-BA-Beschluss ihre Empfehlung zur Verordnung von Blutzuckerteststreifen aktualisiert.

Mit einer wirtschaftlichen Verordnung von Blutzuckerteststreifen bei diesen Versicherten reduzieren Sie nicht nur die Ausgaben der AOK, sondern entlasten auch Ihr Arzneimittelbudget (Richtgrößen) bei gleichbleibender qualitativer Versorgung Ihrer Patienten.

Vertragspreise für Blutzuckerteststreifen mit rheinland-pfälzischen Apotheken
Vertragspreise für Blutzuckerteststreifen mit saarländischen Apotheken

Kontakt: joerg.schmidt@rps.aok.de | 06233 6003 460

Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland bietet den Ärzten eine kostenlose, zertifizierte medizinische Fortbildung durch Online-Lernmodule, die den Erwerb von Fortbildungspunkten (CME-Punkte) ermöglichen.

Die Module finden Sie unter www.cme-colleg.de.

Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland engagiert sich seit vielen Jahren für eine qualitätsgesicherte Versorgung von Menschen mit Diabetes mellitus. 

Aus diesem Grund wurde im Jahr 1998 die Diabeteskommission der AOK in Rheinland-Pfalz ins Leben gerufen, die sich aus 11 externen Mitgliedern, darunter 10 Diabetologen, zusammensetzt.

Die Diabeteskommission erarbeitet als unabhängiges Gremium Empfehlungen für die Betreuung von Menschen mit Diabetes mellitus. In erster Linie richten sich die Empfehlungen an Ärzte, die diese als Entscheidungshilfe heranziehen können. Natürlich kann sich auch jeder Versicherte über die Empfehlungen, zum Beispiel zur Blutzuckerteststreifenverordnung, informieren.

Informationen zu den strukturierten Behandlungsprogrammen der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland für Menschen mit Diabetes mellitus finden Sie unter www.aok.de.

Insulinpumpentherapie
Voraussetzungen zur Verordnung einer Insulinpumpentherapie
Vereinbarung zur Verordnung einer Insulinpumpentherapie
Empfehlung zur Verordnung einer Insulinpumpentherapie bei Kindern und Jugendlichen
Checkliste für die Verordnung einer Insulinpumpentherapie

Blutzuckerteststreifen
Empfehlung zur Verordnung von Blutzuckerteststreifen

Diabetisches Fußsyndrom
Medizinisch und wirtschaftlich sinnvolle Versorgung des diabetischen Fußsyndroms - DFS
Empfehlung für die Verordnung von Schuhen, Schuhzurichtungen etc. für Menschen mit Diabetischem Fußsyndrom
Indikationen für eine stationäre Einweisung von Menschen mit Diabetischem Fußsyndrom
Amputationsverhinderungsbogen für Einrichtungen, die Menschen mit Diabetischem Fußsyndrom stationär behandeln

Anleitung zur Hilfsmittelversorgung beim diabetischen Fußsyndrom
Anleitung zur schuhtechnischen Versorgung bei diabetischem Fußsyndrom
Orthesenbeiblatt zum Schuhverordnungsbogen
Erläuterungen zum Orthesenbeiblatt
Erläuterung der medizinischen Fachbegriffe

Glukosesensoren
Empfehlung zur kontinuierlichen Glukosemessung

Intensivierte Insulintherapie bei pflegebedürftigen Menschen
Empfehlung zur intensivierten Insulintherapie bei pflegebedürftigen Menschen
Vorlage für einen Therapieplan zur intensivierten Insulintherapie bei pflegebedürftigen Menschen
Vorlage für eine Pflegedokumentation zur intensivierten Insulintherapie bei pflegebedürftigen Menschen

Krankenhauspapier
Diabetologie im Krankenhaus - Anforderungen an Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität

Ab 01.01.2014 kann der erweiterte Basis-Ultraschall mit der EBM-Ziffer 01771 über die KV-Karte abgerechnet werden.

Weiterführende Informationen zur hausarztzentrierten Versorgung erhalten Sie hier.

Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung gemäß § 37b SGB V (SAPV) dient dem Ziel, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen zu erhalten, zu fördern und zu verbessern und ihnen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in ihrer vertrauten häuslichen oder familiären Umgebung zu ermöglichen. Im Vordergrund steht anstelle eines kurativen Ansatzes die medizinisch-pflegerische Zielsetzung, Symptome und Leiden einzelfallgerecht zu lindern.

Die Krankenkassen in Rheinland-Pfalz stellen ihren Versicherten eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung nach den gesetzlichen Vorgaben durch qualifizierte Leistungserbringer zur Verfügung. Hierzu schließen sie mit geeigneten Leistungserbringern Verträge gemäß § 132 d SGB V, soweit dies für eine bedarfsgerechte Versorgung erforderlich ist.

Teilnahmevoraussetzungen und Vertragsunterlagen für Leistungsanbieter aus Rheinland-Pfalz
Vertrag
Richtlinie
Empfehlungen
Leitfaden für einen Antrag
Strukturerhebungsbogen Leistungserbringer
Erstassessment
Dokumentation zum Eingangsassessment
Abrechnungsbogen


Kontakt: sapv@rps.aok.de

Die Wundversorgung ist ein wichtiger Bestandteil der ärztlichen Therapie. Die bereits jetzt hohe Zahl an Menschen mit chronischen Wunden und die demographische Entwicklung verdeutlichen die gesundheitspolitische Relevanz dieses Themas.  

Der Markt der Wundversorgungsprodukte hat sich in den letzten Jahren explosionsartig entwickelt. Demzufolge haben vor allem die Produkte der Modernen Wundversorgung stetig steigende Verordnungskosten verursacht. Gleichzeitig ist festzustellen, dass das Preisgefüge aufgrund fehlender einheitlicher Systematik der Wundversorgungsprodukte für die Verordner in hohem Maße intransparent ist. Dieser Problematik hat sich die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland aktiv angenommen.  

Um Ihnen als Verordner einen Überblick über die aktuellen Preise häufig verordneter moderner Wundauflagen zu geben, hat die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland zusammen mit der KV Rheinland-Pfalz eine Broschüre zur Modernen Wundversorgung für Sie erarbeitet. In der enthaltenen Preisübersicht finden Sie eine Auswahl an Produkten, unter anderem mit der Angabe der Liegezeit (max. Verweildauer der Wundauflage auf der Wunde), der Menge, dem Preis (Apothekeneinkaufspreis inkl. MwSt. lt. Lauertaxe, ohne sonstige Zuschläge), sowie dem dadurch errechneten Preis pro Wundauflage.  

Die Sortierung der jeweiligen Verbandstoffgruppen erfolgt alphabetisch.

Moderne Wundversorgung - Preisliste

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